Kolloqium Nutzpflanzenwissenschaften und Thaer im Dialog

24. Oktober 2018, Göttingen

Ackerbau der Zukunft aus Sicht der BMEL
Bericht über den Vortrag von Dr. Aeikens (Staatssekretär im BMEL) am 24.10.2018 in der Reihe „Thaer im Dialog“, Georg-August-Universität Göttingen

vorgelegt von Hans-Georg Hassenpflug

Einleitend stellte Staatssekretär Aeikens fest, dass in Deutschland – wie auch weltweit – über den Ackerbau nicht nur der mit Abstand größte Teil der Grundnahrungs- und Futtermittel sondern auch ein Großteil der nachwachsenden Rohstoffe erzeugt wird. Ackerbauliche Produktionssysteme bilden somit den Grundpfeiler der Ernährungssicherung. In Deutschland erzeugen unsere Landwirtinnen und Landwirte sowohl im konventionellen als auch im ökologischen Ackerbau qualitativ hochwertige Lebens- und Futtermittel, wie auch biobasierte Rohstoffe. In diesem Zusammenhang stellt Aeikens fest, dass die Intensität und Produktivität im Ackerbau in den vergangenen Dekaden erheblich gesteigert worden sind. So haben sich beim Winterweizen die Erträge in den letzten 50 Jahren verdoppelt. Diese Entwicklung hat sich in den letzten Jahren jedoch verlangsamt.

Nach Meinung von Aeikens steht der Ackerbau in Deutschland aktuell vor großen öko¬nomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Auf Grund von ne¬gativen Umwelteinwirkungen (z. B. Belastungen durch Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Rückgang der Biodiversität) stehen pflanzenbauliche Produktionsverfahren zunehmend in der Kritik und sehen sich darüber hinaus mit dem Klimawandel konfrontiert.

Hinsichtlich der Düngemittel sieht Aeikens Umweltbelastungen, insbesondere durch die hohen organischen Nährstoffüberschüsse in den viehintensiven Regionen, die zu einer hohen Nitratbelastung des Grundwassers führen und zunehmend auf gesellschaftlichen Widerstand stoßen. Ob das 2017 verabschiedete und in die Praxis eingeführte „Düngepaket“ reicht, diese Probleme zu lösen, bleibt abzuwarten. Auch das ist in der künftigen Ackerbaustrategie zu berücksichtigen.

Des Weiteren sieht Aeikens den chemischen Pflanzenschutz massiv im Blickfeld der Me¬dien und der Öffentlichkeit. Die Debatte um die Wirkstoffe Glyphosat sowie die Neonikotinoide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam sind aktuelle Beispiele. Leider wird dabei nicht nur sachlich begründete Kritik vorgetragen. Befürworter und Gegner sehen die intensive konventionelle Landwirtschaft unterschiedlich: Eine Expertengruppe der Leopoldina stellt in ihrer jüngsten Schrift „Der stumme Frühling“ fest, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem „wichtige Ökosystemfunktionen und Lebensgrund¬lagen ernsthaft in Gefahr sind. Bisherige Lösungsansätze sind an ihre Grenzen ge¬kommen, ihre Umweltbelastungen sind zu hoch und dennoch ist der wirtschaftliche Ertrag für viele Landwirte zu niedrig!“ Vor diesem Hintergrund sieht Aeikens auch beim Pflanzenschutz dringenden Handlungsbedarf und die Notwendigkeit neuer Lösungen.

Auch für das derzeit breit diskutierte Insektensterben als Synonym für einen Verlust an Artenvielfalt (Biodiversität) wird die Landwirtschaft in die Verantwortung genommen. Die Ursachen hierfür sind sicherlich vielfältig und komplex. Aus der Sicht von Aeikens be¬deutet das, dass wir uns des Themas annehmen, aufklären und unseren Teil der Verant¬wortung übernehmen sowie Lösungen anbieten müssen.

Die Landwirtschaft – und insbesondere der Ackerbau – hat in diesem Jahr sehr unter der extremen Trockenheit gelitten. Deutschland erlebte eine außergewöhnlich lange Phase mit überdurchschnittlichen Temperaturen, verbunden mit einer ausgeprägten Trocken¬heit und erheblichen Auswirkungen auf die Ernte. Der vorherige Sommer (2017) war da¬gegen in vielen Regionen durch überdurchschnittlich hohe Niederschlagsmengen ge¬kennzeichnet, was Ernte und Aussaat teilweise erheblich beeinträchtigt hat. Beide Extreme machen deutlich, vor welchen Herausforderungen der Ackerbau in Zukunft stehen wird. Vor diesem Hintergrund sind nach Meinung von Aeikens neue Anbau-strategien gefragt, die auch dazu beitragen müssen, die Beschleunigung des Klimawandels zu bremsen. Letzteres gilt in gleichem Maße übrigens auch für die Tierhaltung.

Aufgrund der aufgezeigten Entwicklungen, ist das Ansehen der Landwirtschaft – Ackerbau und Viehhaltung gleichermaßen – in der Gesellschaft in den letzten Jahr-zehnten stark zurückgegangen. Die Kritik an der Landwirtschaft nimmt zu. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch die zunehmende Entfremdung der Verbraucherinnen und Ver¬braucher von der landwirtschaftlichen Produktion. Landwirtschaft hat sich für viele sicht¬bar verändert. Sie ist dem Kostendruck und den niedrigen Erzeugerpreisen gefolgt und hat, wie auch sonst in der Wirtschaft üblich, die Stückkosten gesenkt. Deshalb haben wir aktuell im Ackerbau und vor allem in der Tierhaltung deutlich größere Betriebe als vor 30 Jahren. Im Zuge dieser Entwicklung hat sich das Landschaftsbild in einigen Regionen stark verändert. Die Betriebe, die Schläge und die Maschinen sind größer geworden. Ausgeräumte, monoton wirkende Agrar-landschaften mit großen Schlägen einheitlicher Feldfrüchte – in den Augen vieler Bauern maschinengerecht und effizient – prägen vielerorts das Landschaftsbild. Viele Ver¬braucherinnen und Verbraucher hat das allerdings verunsichert. Dieses Bild der mo¬dernen Landwirtschaft gefällt nicht jedem in unserer Gesellschaft. Dies zeigt: Die Ge¬sell¬schaft will Änderungen. Vor diesem Hintergrund fordert Aeikens, dass wir – die Politik – zusammen mit der Landwirtschaft Lösungen für einen gesellschaftlich akzeptierten Ackerbau anbieten müssen.

Es freut ihn, dass die Branche aufgrund der aufgezeigten Entwicklungen das Heft in die Hand genommen hat und erste Lösungsansätze bzw. Strategien der Entwicklung zur Diskussion stellt:
Der Zentralverband der deutschen Landwirtschaft (Deutscher Bauernverband, Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, Verband der Landwirtschaftskammern, Deutscher Raiffeisenverband, Zentralverband Gartenbau) hat in diesem Jahr die „Ackerbaustrategie der deutschen Landwirtschaft“ veröffentlicht. Damit werden zentrale Themen der Weiterentwicklung des Ackerbaus in Deutschland aufgegriffen und Themen mit Umweltrelevanz der landwirtschaftlichen Produktion, Klimaschutz und Biodiversität behandelt. Der Schwerpunkt dieser Strategie liegt jedoch auf einer wettbewerbsfähigen Produktion im Ackerbau.
Die DLG hat mit ihren 10 Thesen „Landwirtschaft 2030“ im letzten Jahr gezeigt, dass die Landwirtschaft sich der Probleme bewusst ist und Lösungsansätze zu den Themen Nährstoffüberschüsse, Artenrückgang und Klimaschutz anbietet.

Aeikens erklärt, dass auch das BMEL aktuell an einer eigenen Ackerbaustrategie arbeitet. Die Erstellung dieser Strategie wurde im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD beschlossen und soll nach Aeikens in ihrer Aussage deutlich weitergehen, als bisherige Strategien und verstärkt auch gesellschaftspolitische Anforderungen an den Ackerbau identifizieren und ökonomisch tragfähige und ökologisch nachhaltige Lösungsansätze dazu aufzeigen.
Bei der Erarbeitung seiner Ackerbaustrategie wird das BMEL durch ein Arbeitsteam aus Vertretern der Ressortforschungseinrichtungen (Julius Kühn Institut und von Thünen Institut) und einiger Länderexperten unterstützt. Nach Aeikens besteht die Absicht, dass Bundesministerin Julia Klöckner Ende 2019 die Strategie der Öffentlichkeit präsentieren wird. Mit der BMEL-Strategie werden nach Aussage von Aeikens folgende grundlegenden Ziele verfolgt:
(1) „Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit einer Vielfalt an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, Bereitstellung geeigneter Futtermittel und biobasierter Rohstoffe“. Ernährungssicherung hat weiterhin oberste Priorität.
(2) „Schutz der natürlichen Ressourcen, Verminderung von Risiken und negativen Auswirkungen auf die Umwelt, Entwicklung positiver Wirkungen auf die Umwelt und die Agrarlandschaft. Dies ist die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz.
(3) „Erhalt und Förderung der Biodiversität in der Agrarlandschaft, inklusive der Nutzpflanzenvielfalt. Dies soll das Nebeneinander bzw. Miteinander von Produktion und Biodiversität erreichen.
(4) „Ausbau des Beitrages der Landwirtschaft zum Klimaschutz“. Ziel ist die weitere Reduktion der Treibhausgase im Rahmen der landwirtschaftlichen Produktion.
(5) „Anpassung des Ackerbaus an den Klimawandel“. Damit werden Klimaschutz und Klimaanpassung miteinander verbunden.
(6) „Sicherung des Einkommens der Landwirte“ durch Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit trotz veränderter Rahmenbedingungen. Deshalb sollen erbrachte Gemeinwohlleistungen über Zahlungen aus der ersten und zweiten Säule weiterhin entlohnt sowie die Wertschöpfung durch regionale und direkte Vermarktung erhöht werden. Weitere Fruchtfolgen, weniger synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel und eine stärkere Berücksichtigung von Biodiversitätsbelangen sollen nach Meinung des Ministeriums auch ihren Beitrag leisten.

Die Ackerbaustrategie befindet sich in Arbeit. Aktuell werden die Grundlagen erarbeitet. Schwerpunkte und mögliche Maßnahmen werden in der Weiterentwicklung des integrierten Pflanzenbaus und in einer stärkeren Berücksichtigung von Umwelt- und Biodiversitätsbelangen gesehen, um die gesellschaftlichen Erwartungen an die Landwirtschaft zu erfüllen. Themenfelder, zu denen das Ministerium eine Antwort geben will, sind:

1. Boden:
Beim Boden, dem wichtigsten Produktionsfaktor, kommt der Bodenfruchtbarkeit zentrale Bedeutung zu. Der Humusgehalt – als maßgeblicher Faktor der Bodenfruchtbarkeit – muss daher dringend erhalten bleiben, um dem Klimawandel entgegen zu wirken.
Des Weiteren muss er vor irreversiblen Schädigungen wie Erosion, Verdichtung oder Eintrag von unerwünschten Rückständen geschützt werden.
In diesem Zusammenhang besitzen die konservierende Bodenbearbeitung, insbe-sondere auf erosionsgefährdeten Standorten, und die Weiterentwicklung der mechani¬schen Unkrautbekämpfung eine besondere Bedeutung.
Nach Meinung von Aeikens ist hier die universitäre Forschung gefragt, um integrierende Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.

2. Fruchtfolge:
Vielfältigere Fruchtfolgen gewinnen an Bedeutung um die Artenvielfalt der Agrarland-schaft zu erhöhen, aber auch, um unsere Anbausysteme widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen. Lösungen bieten sich durch den Einbau von Le¬guminosen, neuen Kulturarten und die Integration von Zwischenfrüchten. In einem weiten Kulturartenspektrum, bestehend aus Winterungen und Sommerungen, Halm- und Blatt¬früchten, etc. sieht er einen wichtigen Schlüssel, um Resistenzen (z.B. bei Ackerfuchsschwanz) entgegen zu wirken, bzw. diesen vorzubeugen.


3. Düngung
Nach Meinung von Aeikens muss die Düngung effizienter werden, um Nährstoffüber-schüsse und dadurch bedingte Austräge in die Umwelt (Nitrat im Grundwasser etc.) ein¬zudämmen. Die korrekte Umsetzung der 2017 novellierten Düngeverordnung ist dazu ein erstes wichtiges Element. Dies erfordert seiner Meinung nach, dass wir insbesondere bei Wirtschaftsdüngern neue Wege für die Lagerung, den Transport und eine effizientere Nutzung und Ausbringung erschließen und wir uns Fragen der Verteilung und Aufbe¬reitung der Gülle stärker widmen müssen.


4. Pflanzenschutz
Um die Wirtschaftlichkeit des Ackerbaus zu erhalten, wird man auf chemischen Pflanzen¬schutz nach Meinung von Aeikens in absehbarer Zeit nicht verzichten können. Allerdings muss der Pflanzenschutz stärker als bisher nicht-chemische Maßnahmen in das Anbausystem integrieren. Stichworte in diesem Zusammenhang sind: Erweiterte Fruchtfolgen, situationsangepasste Bodenbearbeitung, optimierte Saat¬verfahren, ausgewogene Bestandsführung und angepasste Saatzeitpunkte durch die Nutzung modernster Methoden (u.a. Digitalisierung).


5.  Pflanzenzüchtung
Auch die moderne Resistenzzüchtung, die aus Sicht von Aeikens die umwelt- und verbraucherfreundlichste Art des Pflanzenschutzes ist, kann und muss einen Beitrag leisten. Widerstandsfähige Pflanzensorten bilden dabei die Grundlage des inte¬grierten Pflanzenbaus. Wenn wir über moderne Pflanzenzüchtung reden, sind die neuen Züchtungstechniken, allen voran Genome Editing, in aller Munde. In diesem Zusammen¬hang hat der Europäische Gerichtshof jedoch entschieden, dass die gezielte Mutagenese unter das europäische Gentechnikrecht fällt. Innovative Züchtungsmethoden wie Crispr/Cas werden dadurch in naher Zukunft in Europa nicht ohne weiteres einsetzbar sein.


6. Digitalisierung
Wenn wir über den Ackerbau der Zukunft reden, kommt der Digitalisierung eine heraus-ragende Bedeutung zu! Hierbei ist die Landwirtschaft bereits in vielen Bereichen Vor-reiter. Bespiele sind: Das autonome Fahren von Schleppern, der Melkroboter, usw. Dabei wird deutlich: Die Digitalisierung kann und wird weiter dazu beitragen, Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschutz in der Landwirtschaft besser in Einklang zu bringen. Sie bietet Chancen, schonender und effizienter mit begrenzten Ressourcen wie Wasser und Boden umzu¬gehen.

7. Biodiversität
Neben der ressourceneffizienten Produktion von Nahrungsmitteln, Futtermitteln und bio¬basierten Rohstoffen werden wir nach Aeikens auch Umweltbelange stärker in den Fokus rücken müssen. Ein weiterer zentraler Schwerpunkt der BMEL-Strategie wird daher auf der Biodiversität in der Agrarlandschaft liegen.
Dazu will das Ministerium – gemeinsam mit der Landwirtschaft und der Umweltseite – zielführende Maßnahmen entwickeln, um landwirtschaftliche Produktion und Biodiversität in der Agrarlandschaft besser in Einklang zu bringen. Ein wichtiger Baustein soll hierbei der Erhalt und die Ver¬netzung der Lebensräume für Wildpflanzen und Wildtiere sein.

8. Klimaschutz und Klimaanpassung
Nach Aussage von Aeikens müssen wir gleichzeitig auch Sorge dafür tragen, dass der Klimawandel stärker gebremst und nicht weiter beschleunigt wird. Dafür müssen wir die Treibhausgasemissionen auch aus der Landwirtschaft weiter senken. Nach Aeikens müssen wir auch für den Schutz und die Nutzung von Mooren tragfähige Konzepte entwickeln. Hier sind seiner Meinung nach die Potentiale für den Klimaschutz sehr hoch.
Die Klimaextreme der letzten Jahre haben uns eindrücklich gezeigt, vor welche großen Herausforderungen der Klimawandel uns in Zukunft stellen wird. Seien es vermehrte Trockenperioden, hohe Temperaturen oder vermehrte Extremwetterereignisse, insbesondere der Ackerbau ist davon im vollem Maße betroffen. Hier werden wir neue Herangehensweisen in vielen Bereichen benötigen, um diese Herausforderung gemeinsam zu bewältigen.

9. Ökonomie / Wirtschaftlichkeit
Bei all diesen Themen darf nach Aeikens die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Ackerbaus nicht aus dem Blick geraten. Auch dafür arbeitet das BMEL gemeinsam mit seinen Experten an Lösungsmöglichkeiten, beispielsweise an der Frage, wie Gemein-wohlleistungen besser honoriert werden können. Nach Aeikens muss der Gesellschaft klar sein, dass Landwirte unter hohem ökonomischem Druck stehen, wenn sie von ihrer Arbeit angemessen leben wollen.

Ausblick
Aeikens versichert, dass sein Haus weiterhin mit Hochdruck an einer Ackerbaustrategie arbeiten wird, mit dem Ziel, die Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen und wieder in der Mitte der Gesellschaft zu verankern. Zum Abschluss richtet er noch einige Worte an die hier zahlreich anwesenden Studierenden:
„Einige von Ihnen sind die Betriebsleiter von morgen. Daher sind Sie die Zukunft des Ackerbaus. Ihre Betriebe werden sich in den nächsten Jahrzehnten an die zukünftigen Gegebenheiten anpassen müssen. Bitte machen auch Sie sich Gedanken, wie es in Zukunft weitergehen kann. Denn eines ist klar: Ganz gleich, was BMEL, DLG oder ZDL für Ackerbaustrategien aufstellen, am Ende müssen Sie alle daraus für Ihre Betriebe ganz eigene, individuelle Strategien entwickeln, um sich den Herausforderungen erfolgreich zu stellen!“

Download
Einladung und Programm
2018_Thaer_im_Dialog.pdf
Adobe Acrobat Dokument 127.8 KB